COVID-19 Infos

Allgemein

Die neusten Regeln machen keine Vorgaben mehr zur Maximalbelegung von Räumen, sondern schreiben die Grundregeln für den Betrieb von Veranstaltungen vor.

Die Empfehlungen des BAG zu Hygiene und Verhalten verlangen einen Abstand zwischen Personen von 1.5 Meter. Kann dieser nicht eingehalten werden, müssen Schutzmassnahmen (z.B. Maskengetroffen werden. Sollte dies aufgrund der Art der Aktivität, wegen örtlicher Gegebenheiten oder aus betrieblichen oder wirtschaftlichen Gründen nicht möglich sein, müssen die Veranstalter/innen die Kontaktdaten (Namen und Telefonnummer) der anwesenden Personen erheben (Contact Tracing).

I. Private Vermietungen, Dauervermietungen, Vereinsaktivitäten im Mitgliederkreis, Kurse oder Veranstaltungen mit namentlich bekannten Personen

§  Mit Bezug auf die Gewährleistung der Empfehlungen des BAG gilt grundsätzlich die Eigenverantwortung der Veranstalter/innen. Ein Schutzkonzept ist nicht erforderlich.

§  Nur symptomfreie Personen dürfen an Veranstaltungen teilnehmen.

§  Die Empfehlungen des BAG betreffend Hygiene und Verhalten müssen eingehalten werden: 1.5 Meter Abstand, regelmässiges Händewaschen, regelmässiges Lüften.

Das Bereitstellen von Schutzmaterial (z.B. Desinfektionsmittel, Masken) ist Sache der Veranstalter/innen. Die Einhaltung der Empfehlungen betreffend Abstand ist nicht erforderlich bei Personen, die im gleichen Haushalt leben.

§  Wird der empfohlene Abstand von 1.5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten, müssen Schutzmassnahmen (z.B. Masken) getroffen werden. 

§  Sollten Schutzmassnahmen aufgrund der Art der Aktivität, wegen örtlicher Gegebenheiten oder aus betrieblichen oder wirtschaftlichen Gründen nicht möglich sein, müssen die Veranstalter/innen die Kontaktdaten (Name und Telefonnummer) der anwesenden Personen erheben (Contact Tracing).

§  Bei einem allfälligen positiven Fall besteht eine umgehende Meldepflicht gegenüber den Betreibern und Betreiberinnen der Freizeitanlage, die ihrerseits die Fachstelle Quartierentwicklung informieren.

II. Veranstaltungen oder Vereinsaktivitäten, die öffentlich zugänglich sind

§  Mit Bezug auf die Gewährleistung der Empfehlungen des BAG gilt grundsätzlich die Eigenverantwortung der Veranstalter/innen.

§  Nur symptomfreie Personen dürfen an Veranstaltungen teilnehmen.

§  Die Veranstalter/innen müssen eine verantwortliche Person für die Einhaltung der Regeln vor Ort bestimmen.

§  Für öffentlich zugängliche Veranstaltungen ist weiterhin ein Schutzkonzept der Veranstalter/innen vorgeschrieben. Dieses ist auf Verlangen von Behörden vorzuweisen.

§  Im Schutzkonzept sind die Vorgaben zu Hygiene und Verhalten des BAG zu regeln.

§  Wird der empfohlene Abstand von 1.5 Metern zwischen Personen nicht eingehalten, müssen Schutzmassnahmen (z.B. Masken) getroffen werden.

§  Sollten Schutzmassnahmen aufgrund der Art der Aktivität, wegen örtlicher Gegebenheiten oder aus betrieblichen oder wirtschaftlichen Gründen nicht möglich sein, müssen die Veranstalter/innen die Kontaktdaten (Name und Telefonnummer) der anwesenden Personen erheben (Contact Tracing).

§  Bei einem allfälligen positiven Fall besteht eine umgehende Meldepflicht gegenüber den Betreibern und Betreiberinnen der Freizeitanlage, die ihrerseits die Fachstelle Quartierentwicklung informieren.

§  Die Maximalgrösse von Veranstaltungen liegt bei 1000 Personen, wobei die Obergrenze für das Contact Tracing bei 300 Kontakten pro Person liegt.

Speziell hinweisen möchten wir euch auf folgendes:

§  Das Regelblatt wurde den neuen Lockerungsmassnahmen angepasst und gilt ab sofort für neue Nutzungen und Vermietungen.

Hinweis: Bitte lüftet die Freizeitanlagen weiterhin und reinigt die Türgriffe und Handläufe regelmässig. Gegebenenfalls könnt ihr diese Aufgabe an die Veranstalter/innen übergeben. Für die Hände-Hygiene muss Desinfektionsmittel oder Flüssigseife, sowie Einwegmaterial zum Trocknen zur Verfügung gestellt werden. Für das Bereitstellen von allfälligem Schutzmaterial sind die Veranstalter/innen verantwortlich.